Zitate von bekannten Menschen über Politik, Geldzinssystem, Medien und Neue Weltordnung

Veröffentlicht: 27. Mai 2014 in Allgemein, Anonymous, Aufklärung, Aufruf, FürFrieden-MontagsMahnwache, Geldzinssystem, Informationen, KenFM, Medien, Wahrheit, Zitate
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Dies sind Zitate von teilweise den bekanntesten, größten und mächtigsten Menschen im öffentlichen Leben.
Sie sprachen schon früher ganz unverblümt die Wahrheit. Wohlwissend daß wir es nicht verstehen werden und in Zusammenhang bringen können.

Doch inzwischen :

Wir haben es verstanden ! Wir bringen es in Zusammenhang !

Und deshalb gehen wir auf die Strassen.
WEIL WIR ES VERSTANDEN HABEN und WEIL WIR DIE ZUSAMMENHÄNGE VERSTEHEN
und nun ALLE ANDEREN darüber aufklären werden !

– WIR SIND DIE 99% ! WIR WOLLEN DAS NICHT LÄNGER ! –

https://www.facebook.com/montagsmahnwache?fref=ts
https://www.facebook.com/events/550284558427970/?ref=22
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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
– Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

„Denn wir stehen rund um die Welt einer monolitischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflussspähre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag.“
– John Fitzgerald „Jack“ Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.“
– Woodrow Wilson (1856-1924), 28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act

„Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.“
– Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.“
– Gebrüder Rothschild, London, am 28-Juni 1863 an US-Geschäftspartner

„Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt.“
– Benjamin Disraeli (1804-1881), Romanschriftsteller und zweifacher britischer Premierminister, im Jahre 1844

„Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.“
– Paul Moritz Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“
– David Rockefeller, geb. 1915, US-amerikanischer Bankier & Politiker

„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.“
– Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“
– Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

„Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.“
– Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

„Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, wird neues Guthaben erzeugt, neue Einlagen, brandneues Geld.“
– Graham F. Towers (1897-1975), erster Direktor der Bank of Canada (1934-1954)

„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.“
– Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

„Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.“
– Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

„Der Vorgang mit dem Banken Geld erzeugen ist so simpel, dass der Geist ihn kaum erfassen kann.“
– John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom, Präsidentenberater, Diplomat

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
– Bertolt Brecht (1898-1956), einflussreicher deutscher Schriftsteller

„Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten, Anm. d. Autors] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer – Wir sind intellektuelle Idioten.“
– John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

„Früher oder später kehrt Papiergeld zu seinem inneren Wert zurück – Null.“
– Voltaire (1694-1778), einflussreicher franz. Autor im Zeitalter der Aufklärung

„Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern.“
– Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-amerikanischer Kongressabgeordneter in den 30er Jahren

„Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren.“
– Sir Josian Stamp (1880-1941)

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“
– Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister

„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“
– John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889

„Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
– Silvio Gesell (1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre

„Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten.“
– Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker

„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.“
– Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996

„In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten.“
– William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker, beim Parteikonvent der Demokraten 1896

 

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