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WissenschafftPlus: Blog
vom 24.02.2016

kopiert aus der FacebookGruppe : Impfen? Nein, danke

EILMELDUNG – DR. STEFAN LANKA GEWINNT MASERNVIRUS-PROZESS RECHTSKRÄFTIG!

Newsletter WissenschafftPlus vom 17.01.2017, 18.30 Uhr:

Der Bundesgerichtshof hat entschieden:
Wir haben den Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen!

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017, welches für uns, für Sie und alle Menschen mit einer guten Nachricht beginnt:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. [1] Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls [2] ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 [3] bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. [4]

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Spenden

Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen. [5]

Was sich noch nicht ausgeglichen hat sind die finanziellen Einbußen. Wir bitten Sie, uns durch Spenden beim Ausgleich zu helfen. Auch das Schreiben und die Herstellung des geplanten Buches zum Masern-Virus-Prozess benötigt Geld, das wir im Moment noch nicht haben.

WissenschafftPlus Dr. Stefan Lanka
IBAN: DE77700100800705906800
BIC: PBNKDEFF
Postbank München

Wir danken für Ihre Treue und Solidarität, mit der Sie den Gewinn des Masern-Virus-Prozess möglich gemacht haben.

Wir wünschen von Herzen
Alles Gute!

Ihr Dr. Stefan Lanka und das WissenschafftPlus-Team

[1] Siehe Artikel „Viren entwirren“ im Zwei-Monats-Magazin WissenschafftPlus Nr. 6/2015. Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

[2] Das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 12.3.2015. Zu finden auf unserer Internetseite.

[3] Das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 ist auf der Internetseite des OLG Stuttgart zu finden.

[4] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 3/2016: Was ist Autismus, wie entsteht er, warum Impfungen – in erhöhtem Maße die Masern-Impfung – Autismus auslösen und wie man den Autismus in den Griff bringen und sogar heilen kann.

[5] Siehe Artikel in WissenschafftPlus 6/2015: Die Entwicklung von Medizin und Menschheit. Wie geht es weiter? Dieser Artikel ist frei auf unserer Internetseite www.wissenschafftplus.de zu finden.

 

 

Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt

Mit Natron – Schlaganfall vorbeugen
 
Entsäuern – ist die beste Vorsorge! Bei Langzeitgebrauch (oft lebenslang) empfiehlt sich ein entsäuerndes Elektrolytgemisch mit verschiedenen lebenswichtigen Kationen. Zusammensetzung von 1.000 g:
700 g Natrium bicarbonicum
100 g Kalium bicarbonicum
50 g Calcium citricum
150 g Magnesium citricum

Als Fussbad am besten mit 36 Grad beginnen… und dann innerhalb von 20 min auf 39 oder 40 Grad steigern.
Aber nicht heisser!
Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe – denn das ansteigende Fussbad ist eines der besten immunsystem-stärkenden Massnahmen, die wir bequem zuhause machen können. Es trainiert das Immunsystem – ein wenig
vergleich mit den Effekten einer Bio-Sauna 60 Grad.“

 

Wer seinem eventuell (stark) übersäuerten Körper etwas Gutes tun möchte (entsteht bei viel Stress, Verzehr von Zucker, Kaffee, Fleisch…..) – der tut gut daran, die Kombination in der Apotheke zu bestellen, wie es oben in der Datei steht:

Zusammensetzung für 1.000 g

700 g Natrium bicarbonicum
100 g Kalium bicarbonicum
50 g Calcium citricum
150 g Magnesium citricum“

Ja, Kaiser Natron geht auch.
Bei der Anwendung auch für Fussbäder oder Vollbäder sowie als Deo:
Erst Koksöl auftragen,
dann ein wenig Natron nehmen und drauf geben und verreiben – neutralisiert super den Geruch für den ganzen Tag!
Auch für die Waschmaschine als Zusatz geeignet, um das Wasser zu enthärten.
Wenn du Natron für all diese Dinge nutzen möchtest,
dann lohnt sich ein 5 kg Natron Eimer. Das ist wesentlich preisgünstiger.

Zum Einstieg und ausprobieren geht natürlich auch
Kaiser Natron, das nahm ich manchmal mit auf Kurzurlaube.“


 
Nach der Entsäuerung wird berichtet:
Kein Schwindel mehr;
Benommenheit und „Kopfdruck“ sind behoben;
das Denken, Gedächtnis, Assoziieren arbeitet wieder frischer, klarer, ohne „Mattscheibe“, schneller, müheloser, erfolgreicher („Kreuzworträtsel sind wieder doppelt so schnell gelöst“);

die Stimmungslage ist nicht mehr so schlecht, sondern „fröhlich“, „das Ängstliche ist weg“;
das Gefühl der Kopfschwere“ ist verschwunden,
der Kopf ist wieder „leicht, frei“; der Bewegungstyp ist wieder agiler, rascher, sicherer, „jugendlicher“; Mimik, geistige Regsamkeit und „Aussehen“ (Turgor, Farbe usw.) sind verbessert; „an Leib und Seele prima“; die Kranken fühlen sich und wirken der Mitwelt bisweilen „um zehn bis fünfzehn Jahre jünger“, und Analoges mehr.

Wichtig ist ein Abstand von 1 Stunde zu eiweißhaltiger Nahrung.

Grund: Natron neutralisiert die Salzsäure im Magen, die für die Andauung von Eiweiß zuständig ist.

Zunächst kurmässig ausprobieren – eine Langzeit-Anwendung bitte nur in Absprache mit einem auf diesem Gebiet kundigen Heilpraktiker oder Arzt, der sich hier fern ab der Schulmedizin weiter gebildet hat.“

 
 
Wer seinem eventuell (stark) übersäuerten Körper etwas Gutes tun möchte (entsteht bei viel Stress, Verzehr von Zucker, Kaffee, Fleisch…..) – der tut gut daran, die Kombination in der Apotheke zu bestellen, wie es oben steht:“

 

http://bewusst-vegan-froh.de/massiere-deine-beschwerden-einfach-weg-druecke-diese-punkte-wenn-du-schmerzen-hast/

 

Bei Schmerzen oder Beschwerden einfach die jeweiligen Punkte drücken.
5 Sekunden drücken
3 Sekunden Pause
Wiederholen, ein paar mal

Vitamin D und Magnesium – die übersehene Verbindung

Die Wirkung von Vitamin D ist von einer Reihe anderer Nährstoffe abhängig, die als Kofaktoren im Vitamin-D-Stoffwechsel eine Rolle spielen.

Während sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass Vitamin D idealerweise stets zusammen mit Vitamin K2 eingenommen werden sollte, wird die zentrale Bedeutung von Magnesium bei der Vitamin-D-Versorgung leider noch immer häufig übersehen. Magnesium ist wichtig für gleich drei kritische Punkte (1):

  1. Vitamin-D-Enzyme
    Die Enzyme, welche Vitamin D in seine verschiedenen Formen umwandeln, sind abhängig von Magnesium.
  2. Transportmoleküle
    Die Vitamin-D-Transportmoleküle im Körper benötigen ebenfalls Magnesium.
  3. Vitamin-D-Regulation
    PTH, ein Hormon der Nebenschilddrüse, das den Stoffwechsel von Vitamin-D reguliert, wird stark durch Magnesium beeinflusst.

Alle bekannten Enzyme im Vitamin-D-Stoffwechsel benötigen Magnesium – ohne das Mineral kann Vitamin D deshalb nicht in seine aktiven Formen umgewandelt werden. Bei einem Magnesium-Mangel funktioniert auch der Transport und das Regulationssystem des Vitamin-D-Hormons nicht korrekt, wodurch Vitamin D ebenfalls zum Teil wirkungslos bleibt.

viel mehr auf der original Seite

Vitamin D und Magnesium | Dr. Schweikart

Ein SEHR guter Vortrag.
Dringend zu empfehlen für jeden der mit Krebs in irgendeiner Art in Kontakt kommt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=sH7qllKL7mc

 

Ich habe selten einen so guten Vortrag gehört in dem ein so grosser Rundumschlag gemacht wird.
Ich weiß, 4 Stunden sind abschreckend: Aber es lohnt sich

https://www.youtube.com/watch?v=9YCAWFVzPJM

Wie Sie Nahrungsergänzungsmittel richtig einnehmen – Dr. Spitzbarts Gesundheitspraxis

 

Wie Sie Nahrungsergänzungsmittel richtig einnehmen

Ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, ist keine große Kunst. Einfach eine Pille nehmen, wenn es gerade passt. So denken viele Menschen – doch so einfach ist es leider nicht. Denn bei manchen Vitalstoffen müssen Sie, wenn Sie sie einnehmen, einige Dinge beachten, damit sie richtig wirken. Die wichtigsten Punkte, damit Sie von der Vitalstoffeinnahme profitieren, habe ich Ihnen hier zusammengestellt.

Packung auf, eben auf den Beipackzettel geschaut, ein Glas mit Wasser füllen, Tablette einnehmen und runterspülen. So läuft die Einnahme von Vitalstoffen bei vielen Menschen ab. Und schon haben sie Fehler gemacht, die dafür sorgen, dass die Nahrungsergänzungsmittel in manchen Fällen nicht so wirken können, wie sie eigentlich sollen. Denn nur wenn Sie einiges beachten, können Sie eine effektive Wirkung erzielen und Nebenwirkungen ausschalten. So sollten Sie zum Beispiel Multivitaminpräparate, aber auch Omega-3-Kapseln immer zu den Mahlzeiten einnehmen. Auf nüchternen Magen ­können diese Mittel Magenbeschwerden hervorrufen. Zudem ist ihre Wirkung dann deutlich geringer. Und solche Einnahmeregeln gibt es auch für andere Vitalstoffpräparate.

So nehmen Sie Ihre ­Vitalstoffe richtig ein

  • Vitamin C: Hierbei handelt es sich um eines der stärksten Antioxidantien. Sie können mit diesem Vitamin nicht nur Ihr Immunsystem verbessern und sich so effektiv vor Infekten schützen. Vielmehr kann Vitamin C auch dazu beitragen, dass Ihre Blutdruckwerte sich in einem gesunden Rahmen bewegen. Außerdem ist das Vitamin in der Lage, Sie vor Herzerkrankungen zu schützen.

    Häufige Fehler, die bei der Einnahme gemacht werden: Viele Menschen sind der Meinung, viel helfe viel. So nehmen sie eine große Menge Vitamin C ein. Einen Dienst erweisen sie ihrem Körper damit aber nicht. Denn zum einen lösen Dosen über 500 mg häufig Durchfälle oder Magenkrämpfe aus. Zum anderen aber kann unser Körper mehr als 200 mg Vitamin C nicht speichern. Sie könnten also alles, was die Menge von 200 mg überschreitet, gleich in die Toilette werfen. Denn hier landet es relativ schnell nach der Einnahme.

    Was Sie bei der Einnahme beachten sollten: Ich empfehle meinen Patienten bis zu 1.000 mg Vitamin C pro Tag. Wie aber passt das zusammen mit der Aussage, dass unser Körper nur 200 mg speichern kann und den Rest sofort wieder ausscheidet
    Das Geheimnis liegt darin, dass Sie eben nicht 1.000 mg auf einmal zuführen. Vielmehr sollten Sie diese Menge aufteilen. Denn die Vitamin-C-Speicher Ihres Körpers werden relativ schnell wieder geleert, gerade wenn Sie unter einem Infekt leiden oder etwa einen zu hohen Blutdruck haben. Nehmen Sie daher alle zwei Stunden 200 mg Vitamin C ein. So bekommt Ihr Körper, was er braucht – ohne Vitaminverluste.

  • B-Vitamine: Diese Vitamine sind dann wichtig, wenn Sie sich ständig müde und antriebslos fühlen. Auch führt ein Mangel oft zu Stimmungsschwankungen. Gerade Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure als Komplex sind wahre Herzschützer: Sie senken Ihren Homocysteinspiegel ab und schützen Sie so vor einem Herzinfarkt.

    Häufige Fehler, die bei der Einnahme gemacht werden: B-Vitamine dürfen Sie auf keinen Fall am Nachmittag oder in den Abendstunden nehmen.
    Tun Sie es doch, müssen Sie damit rechnen, dass die Vitamine zu Schlafstörungen führen. Kein Wunder, ihre Aufgabe ist es ja eben, gegen Schlappheit und Müdigkeit anzugehen.

    Was Sie bei der Einnahme beachten sollten: Der richtige Einnahmezeitpunkt für B-Vitamine ist der Morgen. Nehmen Sie sie aber nach dem Frühstück ein. Denn eine Einnahme auf nüchternen Magen kann zu schweren Magenproblemen führen.
    Wollen Sie Ihre Homocysteinwerte senken, achten Sie darauf, dass der ­Vitamin-B-Komplex, den Sie einnehmen, Vitamin B6, B12 und Folsäure enthält. Dabei ist die Dosierung wichtig: Sie brauchen für einen effektiven Herzschutz 100 Milligramm ­Vitamin B6, 400 bis 1.000 Mikrogramm Folsäure und 15 Mikro­gramm Vitamin B12.

  • Vitamin E: Dieses fettlösliche Vitamin kann Ihr Immunsystem deutlich verbessern. Zudem hat es eine antioxidative Wirkung. Es schützt die Zellen in Ihrem Körper also vor freien Radikalen. Außerdem ist es am Proteinstoffwechsel, am Aufbau von Zellen und an der Produktion der Erbsubstanz beteiligt.

    Häufige Fehler, die bei der Einnahme gemacht werden: Vitamin E wird allein eingenommen, irgendwann im Tagesverlauf. So, losgelöst von einer Mahlzeit, fehlt aber das Nahrungsfett. Und das ist für die Aufnahme von Vitamin E in den Körper dringend erforderlich. Nur so kann das Vitamin in den Verdauungstrakt gelangen und dort verwertet werden.

    Was Sie bei der Einnahme beachten sollten: Wenn Sie ein ­Vitamin-E-Präparat zu sich ­nehmen wollen, achten Sie darauf, dass Sie das richtige Mittel kaufen. Es gibt natürliches Vitamin E sowie Präparate mit künstlichem Vitamin E. Letztere lohnen sich wenig bis gar nicht – hiervon kann Ihr Körper nur zwischen 60 und 90 Prozent des enthaltenen Vitamin E aufnehmen.
    Achten Sie darauf, dass Ihr ­Vitamin-E-Präparat die Bezeichnung RRR-alpha-Tocopherol trägt. Dann handelt es sich um natürliches Vitamin E, das Ihr Körper zu 100 Prozent aufnehmen kann. Zudem sollten Sie es zu den Mahlzeiten einnehmen, damit die gleichzeitige Fettaufnahme garantiert ist. Führen Sie es zusammen mit 500 mg Vitamin C zu. Denn beide Vitamine unterstützen sich gegenseitig und bieten auf diese Weise einen besseren Schutz vor Infekten.

  • Eisen: Eisen ist wichtig, damit Sie genügend rote Blutkörperchen haben. In jeder Sekunde werden rund 20 Millionen hiervon vom Knochenmark produziert. Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihr Blut in der Lage ist, ausreichend Sauerstoff von der Lunge zu den Organen zu transportieren. Diese Produktion der roten Blutkörperchen ist aber nur unter Zuhilfenahme von Eisen möglich.

    Häufige Fehler, die bei der Einnahme gemacht werden: Wenn Sie unter Blutarmut leiden, bekommen Sie ein Eisenpräparat verordnet. Das dürfen Sie auf keinen Fall zusammen mit Vitamin-E-Präparaten einnehmen. Denn die beiden Vitalstoffe können sich gegenseitig in ihrer Wirkung behindern, und zwar in so großem Maße, dass keines von beidem wirkt. Auch zusammen mit Magnesium dürfen Sie ein Eisenpräparat nicht zu sich nehmen.

    Was Sie bei der Einnahme beachten sollten: Nehmen Sie Eisen und Vitamin E bzw. Magnesium, halten Sie einen Abstand von drei Stunden bei der Einnahme ein. Übrigens: Ein Eisenpräparat muss immer vom Arzt verordnet werden. Vorausgehen muss eine Überprüfung Ihrer Eisenwerte. Eine unnötige Einnahme kann zur sogenannten Eisenüberladung führen. Diese Überladung erhöht Ihr Risiko für Diabetes, Herzinfarkte und Rheuma gravierend. Gerade Männer dürfen niemals auf eigene Faust ein Eisenpräparat nehmen, denn sie haben eher zu viel als zu wenig Eisen im Blut.

  • Kalzium: Kalzium ist quasi ein „Breitband-Vitalstoff“ – so vielfältig sind seine Schutzwirkungen. Bekannt ist, dass es dazu beitragen kann, Ihre Knochen stabil zu halten. Doch das ist nicht seine einzige Fähigkeit. Im Sommer kann es empfindliche Menschen vor einer Sonnenallergie schützen. Darüber hinaus erkranken Menschen mit einem hohen Kalziumspiegel im Blut deutlich seltener an Darm- und Dickdamrkrebs.

    Häufige Fehler, die bei der Einnahme gemacht werden: Viele Menschen nehmen Kalziumpräparate direkt morgens ein. Das ist ein großer Fehler, denn die Wirksamkeit des Kalziums ist dann am geringsten. Der Grund dafür: Ihr Knochenstoffwechsel arbeitet morgens kaum – erst abends erreicht er seinen Höhepunkt. Das Kalzium kann dadurch also nur in geringen Teilen in die Knochen eingebaut werden.

    Was Sie bei der Einnahme beachten sollten: Müssen Sie mehr als 600 mg Kalzium pro Tag einnehmen? Das ist gerade bei der Osteoporose-Vorbeugung der Fall; dann benötigen Sie rund 800 bis 1.000 mg pro Tag. Verteilen Sie das auf zwei Dosen, und nehmen Sie jeweils die Hälfte ein. So kann Ihr Körper das Kalzium besser verarbeiten. Was kaum jemand weiß: Kalzium und Magnesium sollten immer im Verhältnis 2:1 vorliegen. Letzteres aktiviert das Vitamin D im Körper und verbessert dadurch noch einmal den Kalziumeinbau in die Knochen. Müssen Sie also 800 mg Kalzium einnehmen, nehmen Sie zeitversetzt hierzu 400 mg Magnesium. Bitte nicht auf einmal zuführen – Ihr Körper kann nicht beide Mineralstoffe gleichzeitig zu sich nehmen.
    Letzteres gilt übrigens nicht für natürliches Kalzium und Magnesium. Essen Sie Obst und Gemüse, in dem beides enthalten ist, funktioniert die zeitgleiche Aufnahme dieser Stoffe.