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Der Titel des Videos : „Interview mit Ken Jebsen, eine rhetorische Massenvernichtungswaffe“

LOL, ja irgendwie passt der Titel.
Ken Jebsen legt los und pflückt alles auseinander.
Und das zu Recht, wie ICH finde. 🙂

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gefunden auf Facebook bei KenFm Bilder https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152094718381583&set=a.402486811582.184264.352426141582&type=1

McDonald‘s-Demokratie!

Wo soll man anfangen? Lohnt es sich ob der flächendeckenden Verlogenheit unseres Systems überhaupt noch in die Tasten zu greifen? Wozu? Hat das Versorgen der Bevölkerung mit nackten Tatsachen je zu einer echten Empörung geführt?
Oder ist – im Gegenteil – Engagement in Deutschland nur dann zu bekommen, wenn die Menschen via Propaganda verführt werden? Wenn man sie über embedddete Medien pauschal auffordert, für die „gerechte Sache“ in einen neuen Krieg zu ziehen?

Fragen, auf die Antworten, die der Wahrheit entsprechen, dem empathischen Menschen zwei Möglichkeiten nahe legen.

Drogen nehmen, oder sich einer terroristischen Vereinigung anschließen. Beides ist keine echte Option. Die Massen flüchten sich daher in den Rausch des Konsums und in TV- oder Game-Welten. Auch dieser Ausweg ist und bleibt am Ende des Tages dann aber eine Sackgasse, denn er schützt niemanden da draußen vor den Folgen eines Krieges, der in Europa immer wahrscheinlicher wird.

Wer die Nerven hat, sich der Realität zu stellen, kann jetzt weiterlesen, als Belohnung wird es am Ende des Artikels eine Form der Hoffnung geben, deren Umsetzung nicht utopisch ist. Alle anderen sollte hier wegzappen und sich wieder Zalando zuwenden.

Beginnen wir mit einer simplen Frage bezüglich der EU-Wahl.

Ist es möglich, durch die Wahl des Menüs bei einer Fastfood-Kette wie McDonald‘s, den Fastfood-Konzern grundlegend zu ändern? Wohl Kaum.

Entscheidend ist nicht die Warenausgabe, endscheidend ist der Wareneingang. Wer McDonald‘s ändern wollte, müsste den Wareneingang kontrollieren. Tut er aber nicht. Immer, wenn er sich am Tresen ein Menü, einen Burger, Pommes, Cola oder einen Salat kauft, gibt er McDonald‘s im Kern Recht. Er konsumiert.

Selbst, wenn er den Fraß nach dem Bezahlen zwar erst essen, aber dann kotzen würde, oder ohne den gesundheitsschädigen Umweg Magen direkt in die Mülltonne kippte – der Umsatz wäre bereits gemacht. Und nur um den geht es. Cash und Kotzen können parallel existieren.

Die unterschiedlichen Speisen bei McDonald‘s sind in unserem Fall eine Metapher, die der Parteienlandschaft entspricht. Du kannst dich auch in der Wahlkabine „entscheiden“, nur hat es eben keinerlei Einfluss auf den Wareneingang. Weder bei McDoof, noch bei McDemokratie.

Diese simple Weisheit ist aber immer noch viel zu vielen Menschen einfach nicht beizubringen. Sie glauben, sie könnten den politischen McDonald‘s-Betrieb auf Öko umstellen, solange sie sich alle vier Jahre nur für das richtige Menü entscheiden.

Diese aufgeklärten Demokraten gehen bis heute davon aus, ihre Stimme hätte einen Effekt auf den bereits angelieferten Demokratiebrei. Einfältigkeit und Recht und politisches Fastfood.

Echte Mitbestimmung ist nicht gewünscht, sondern wird – im Gegenteil – über Wahlen konsequent verhindert, denn nur, wenn die Massen in Parteien gespalten werden, sind sie beherrschbar. Ihre gemeinsamen Ideen heben sich auf, da sich die Parteien vor allem auf das konzentrieren, was die Bürger spaltet.

Was uns die einzelnen Parteien-Menüs als politisches Profil verkaufen, unterscheidet sich in Wahrheit nur durch die Dosis unterschiedlicher Geschmacksverstärker der selben Soße.

Merke(l): Kein Minister mit geliehener Macht würde dort, wo er sitzt, sitzen, hätte er nicht längst seinen Kotau vor der Industrielobby gemacht. Er wurde vorgecastet. Ins Amt gewählt werden und im Amt bleiben, bedeutet immer, Moral und Ethik im Vorfeld zur Disposition gestellt zu haben. Immer.

Der vom Volk „gewählte“ Demokrat 2.0 ist so frei wie ein Tier im Zoo. Dass Du es hinter den Gittern der Macht bestaunen kannst, hat nichts mit dem freien Willen des hohen Tieres zu tun. Würde es den Käfig verlassen, wäre es politisch tot. Wer hier wie aufgezogen und völlig verhaltensgestört durch die künstliche Parteien-Landschaft eilt, hat einen Dachschaden und erhält als Schmerzensgeld Diäten und Jobs als Aufsichtsrat in Konzern X.

Und über allem schwebt das globale Überwachungs- und damit vor allem Messungstool NSA. Merkel, Gauck und Gysi beispielsweise haben eine mehr oder weniger dunkle DDR-Vergangenheit. Demokratie ist die Reste-Rampe der Industrie.

Das erklärte unlängst auch, und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, der britische Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald, bekannt geworden als erster Pressekontakt von Edward Snowden nach dessen Flucht aus der global operiereden Überwachungsmaschinerie NSA, oder, um es treffender zu schreiben: NS-A, bzw N-SA.

Greenwald sagte u.a.: „Durch die lückenlose Überwachung verwandelt sich die großartige Erfindung des Internets in den gigantischsten Überwachungsapparat, den es je gegeben hat. Wenn die meisten Menschen davon nichts mitbekommen, stellt sich in der Tat die Frage, wie demokratisch unsere Gesellschaften sind. Wenn in Wahlkämpfen keine Silbe darüber verloren wird, was haben die Wahlen einer neuen Regierung dann für eine Bedeutung?“
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/glenn-greenwald-im-gespraech-mit-tilo-jung-ueberwachung-zielt-in-deine-eingeweide-12968692.html

Herr Greenwald, Wahlen sind Teil der Massenverblödung und haben den Effekt einer Vollnarkose. Ab ins Koma.

Wir alle lügen uns in die eigene Tasche, wenn wir so tun, als sei die Welt nach Snowden noch die selbe wie vor seinem „Verrat“.
Der Orwell-Staat ist Realität, aber das wird von unseren Regierungen verharmlost, und von uns geschluckt. Jetzt ist erst mal WM in Brasilien, wobei für die Bundesrepublik WM auch mit „Waffen und Munition“ gleichgesetzt werden kann. Brasilien hat in Deutschland kräftig eingekauft, damit während der Spiele nicht nur die deutsche Elf scharf schießen kann. Panzer statt Peace.
http://www.fr-online.de/politik/brasilien-waffenhandel-fussball-wm-brasilien-kauft-34-deutsche-panzer,1472596,22348654.html

Die Europawahl hat Europa gespalten. Die soziale Schieflage des Kontinenten hat in diversen Staaten einen massiven Rechtsruck verursacht. Besondern in Frankreich konnte eine Partei den Massen verkaufen, dass ihr Elend vor allem von Minderheiten herrühre.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/europawahl-rechtspopulisten-feiern-erfolg-in-europa-a-971648.html

Damit geht eine Taktik auf, die viele nicht sehen wollen, da das ihr Weltbild zu sehr erschüttern würde. Der Rechtsruck und damit die Spaltung Europas ist nichts, was einfach so passiert ist, eine Panne. Nein. Der Rechtsruck ist gewollt und wurde über diverse Hebel lanciert.

Wer hat die Europäische Gemeinschaft in diese massive Schieflage manövriert? Die Finanzwirtschaft mit Headquarter in den USA!
Spekulation und vorsätzliche Manipulation ganzer Staatshaushalte durch private Geldinstitute, die wieder besseren Wissens Kredite an Regierungen vergaben, wohlwissend, dass diese nie zurückgezahlt werden konnten. Das Ziel war nicht der Aufbau von Land X, das Ziel war die Pleite ganzer Volkswirtschaften, um im Anschluss das gesamte Tafelsilber zu Spottpreisen an die eigene Industrie-Lobby verramschen zu können.

Die Bankenkrise, die mit einer Rettung der „systemrelevanten“ Banken einherging, war ein von langer Hand geplanter Raubzug des Großkapitals, das parallel zur totalen Verarmung ganzer Regionen führte. Der daraus resultierende soziale Sprengstoff ist gewünscht. Er lässt Raum für Sondergesetze, die auf allen Gebieten ein Downcycling bedeuten.

In Griechenland, aber nicht nur dort, ist heute Goldman-Sachs die eigentliche Regierung.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/derivategeschaefte-wie-goldman-sachs-den-griechen-zur-seite-sprang/3376400.html

Vor der Küste dieses völlig „maroden“ Landes wurden dann kurz nach der Pleite Erdgasfelder gefunden, die dreistellige Milliardengewinne versprechen. Gefördert durch US-Firmen, die jederzeit auf die Hilfe von Goldman-Sachs zählen können.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-10/griechenland-oel

Was wir in Europa erleben, ist ein stiller Putsch einer Wirtschaftsmafia, die nicht mit den Regierungen gemeinsame Sache macht, sondern die Regierungen stellt. Ihr Ziel ist das vollständige Ausgeliefertsein des Arbeitnehmers. Die Zerstörung der Sozialsysteme in Europa um in einem gemeinsamen globalen Markt Menschen ausbeuten und wegwerfen zu können, wie es der Elite gefällt. Sie nennen es TTIP. Wir sollten es Terror nennen.
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41455/1.html

Und dieser Terror kennt keine Grenzen, denn er kann nur überleben, wenn er wächst wie ein Tumor. Die gesamte Krim-Krise ist damit zu erklären. Nur nicht von unseren Massenmedien, denn die sind unterwandert, gekauft oder embedded.

Wie passt es zusammen, dass der aktuelle Außenminister Steinmeier Friedensaktivisten in Berlin zusammenschreit ( https://www.youtube.com/watch?v=AX5m5swD-QU ), während er zu den erneuten Bombardements der Faschistenregierung in Kiew schweigt?
http://www.jungewelt.de/2014/06-05/064.php

Der Mann ist eine Marionette, gelenkt aus D.C. und so überzeugend wie Opa, wenn der Enkel ihn erneut als Weihnachtsmann enttarnt hat.

Teile und Herrsche. Nach dieser immer gleichen Zuckerbrot-und-Peitsche-Methode regiert Washington deutlicher denn je in ganz Europa. Zbingniew Brzezikski´s Buch : „Die einzige Weltmacht- Amerikas Strategie der Vorherrschaft“, ist immer noch die Blaupause für imperiale Machtansprüche und Umsetzung. Der Mann berät das Weiße Haus bis heute wenn es um Machiavelli-Politik geht. Sein Buch erklärt auch die Krim-Krise als Teil eines Games.
http://globale-evolution.net/images/media/316.pdf

Man muss ja nicht gleich Söldner in die Ukraine schicken ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-400-us-soeldner-von-academi-kaempfen-gegen-separatisten-a-968745.html ), es gibt ja immer noch die Softpower-Variante namens Geldstrafe.
Aktuell wird Frankreich zur Kasse gebeten, da sich das Land nicht an US-Embargo-Gesetze gehalten hat, die für Frankreich gar nicht gelten. Egal. Washington erpresst und die Franzosen werden wohl kuschen.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152093049776583&set=a.402486811582.184264.352426141582&type=1

Parallel wird der Rest der Welt mit FACTA gefügig gemacht. Offiziell geht es bei diesem US-Gesetz um das Eindämmen von Steuerflucht. In Wahrheit geht es um etwas völlig anderes, wie der Schweizer Journalist René Zeyer schreibt:

„Hinter FATCA steht nicht der Wunsch der USA, an allenfalls von 6 Millionen im Ausland lebenden Amis versteckte Schwarzgelder heranzukommen. Hinter FATCA steht nicht der Wunsch, gegen im großen Stil steueroptimierende Multis vorzugehen, denn die betrifft das Gesetz gar nicht. Hinter FATCA steht einzig und alleine das Bedürfnis der momentan größten Militärmacht der Welt, auch nichtmilitärisch Kontrolle auszuüben.“
http://www.journal21.ch/die-herrschaft-des-imperiums

Und dann hätten wir da noch die ekelhaft kuschende deutsche Regierung, die bei der aktuellen Kieler Woche russischen Schiffen die Teilnahme verweigert.
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article128649122/Einlaufverbot-fuer-russisches-Kriegsschiff.html
Ob deutsche Seeleute dann auch in Seenot geratene russische Matrosen absaufen ließen?

Die einzigen, die die Eier haben, dem Befehl aus Washington den Mittelfinger zu zeigen, sind die Franzosen, die ihre Teilnahme in Kiel aus Solidarität abgesagt haben. Exzellent!

Soviel Selbstbewusstsein kann man in Berlin lange suchen. Hier haben Duckmäuser- und Mittätertum Ehre und Selbstwertgefühl vollkommen ersetzt.

Statt sich die NSA vom Hals zu schaffen, die deutsche Industrie und den deutschen Bürger von der StaSi 2.0 zu befreien, will die Prostituierte der NSA, der BND, jetzt auch kräftig in das Ausspionieren investieren. 300 Millionen. Steuergelder zur Unterdrückung der Steuerzahler. Und wir lassen uns das alles gefallen! Steht endlich auf und jagt diese Verräter an der Demokratie aus dem Amt.
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20414

Und sonst? Wird Europa wieder fit gemacht für den Krieg im eigenen Wohnzimmer. Notwenig dafür ist das neue/alte Feindbild Russland. Es kann nicht sein, dass z.B. Deutschland sich mit Russland zu gut versteht und Geschäfte macht. Wo bleibt denn da die Abhängigkeit von den USA? Also immer hübsch destabilisieren und im Anschluss „Schutz“ für ganz Osteuropa anbieten.
http://www.sueddeutsche.de/h5Q38S/2050389/Obama-verspricht-Osteuropa-Schutz.html

Und weil dieser Schutz nicht nur mit Drohnen zu bekommen ist, muss immer noch echtes Kanonenfutter ran. Rufnahme S.O.L.D.A.T

Soll Ohne Langes Denken Alles Tun.

Da senkt Schützengraben-Uschi das Bundeswehr-Eintrittsalter auf 17 und wirbt u.a. mit Flachbildschirmen und hellen Schränken für den Dienst an der Waffe.

„Es geht um mehr Familienfreundlichkeit, eine bessere Zukunftsplanung und um mehr Wohlfühlen in den Unterkünften.“ Die Bundeswehr soll zum attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands werden.
http://www.focus.de/politik/deutschland/von-der-leyen-erklaert-ihre-agenda-flachbildschirme-auf-den-stuben-wie-viel-luxus-braucht-die-bundeswehr_id_3896476.html

Wie uns Willy Wimmer in einem Interview, das sich derzeit im Schnitt befindet, erläuterte, arbeitet man hinter den Kulissen daran, den sogenannten Parlamentsvorbehalt abzuschaffen. Bisher musste immer noch der Bundestag entscheiden, ob die Bundeswehr ins Ausland geschickt werden sollte oder nicht. Das will man jetzt nach Brüssel auslagern.

So kann Washington dann über den Sitz der NATO in Europa – Brüssel – deutsche Soldaten auch weiter an jene Orte schicken, die selbst unter Hitler nicht erobert werden konnten. Dass die Bundeswehr auch in Deutschland im Innern zum Einsatz kommen kann, ist seit 2012 zugelassen. Bei Terrorgefahr.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-darf-im-inland-militaerische-mittel-einsetzen-a-850562.html

Und der Terror lauert überall. Z.B. wenn im Herbst die Spitzen des Großkapitals den EZB-Tower in Frankfurt am Main einweihen wollen.
http://www.zeit.de/2013/46/architektur-europaeische-zentralbank-frankfurt

Und jetzt?
Die einzige Möglichkeit dieser völlig aus den moralischen Angeln gehobene Welt zumindest in Europa ein Stop zu setzen: Generalstreik.

In anderen europäischen Staaten erlaubt und stattfindend, in der BRD rechtswidrig. Setzten wir uns kollektiv darüber hinweg. Ziviler Ungehorsam ist das Gebot der Stunde.

Blockiert das Land. Es geht um Euch. Lasst Euch nicht länger zum Narren halten. Ihr seid rund 80 Millionen Bürger. Niemand kann Euch aufhalten, wenn Ihr nur fünf Tage auf die Straße geht, und wenn Ihr das durchzieht, könnt Ihr den ganzen Kontinent verändern.

Ihr könntet ein Zeichen setzen. Frei sein. Ihr wärt die Wirtschaftsmafia los, der Krieg in Europa würde beendet werden, und wir alle könnten uns auf gute Nachbarschaft einigen.

Ist das ein Ziel, für das es sich lohnt, für fünf Tage den Aufstand mal nicht nur zu proben? Friedlich? Uns trennen nur FÜNF TAGE ziviler Ungehorsam von einer völlig neunen Weltgemeinschaft.

Denkt darüber nach.

Dies sind Zitate von teilweise den bekanntesten, größten und mächtigsten Menschen im öffentlichen Leben.
Sie sprachen schon früher ganz unverblümt die Wahrheit. Wohlwissend daß wir es nicht verstehen werden und in Zusammenhang bringen können.

Doch inzwischen :

Wir haben es verstanden ! Wir bringen es in Zusammenhang !

Und deshalb gehen wir auf die Strassen.
WEIL WIR ES VERSTANDEN HABEN und WEIL WIR DIE ZUSAMMENHÄNGE VERSTEHEN
und nun ALLE ANDEREN darüber aufklären werden !

– WIR SIND DIE 99% ! WIR WOLLEN DAS NICHT LÄNGER ! –

https://www.facebook.com/montagsmahnwache?fref=ts
https://www.facebook.com/events/550284558427970/?ref=22
https://www.facebook.com/events/550284558427970/permalink/550372301752529/

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
– Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

„Denn wir stehen rund um die Welt einer monolitischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflussspähre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag.“
– John Fitzgerald „Jack“ Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.“
– Woodrow Wilson (1856-1924), 28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act

„Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.“
– Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.“
– Gebrüder Rothschild, London, am 28-Juni 1863 an US-Geschäftspartner

„Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt.“
– Benjamin Disraeli (1804-1881), Romanschriftsteller und zweifacher britischer Premierminister, im Jahre 1844

„Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.“
– Paul Moritz Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“
– David Rockefeller, geb. 1915, US-amerikanischer Bankier & Politiker

„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.“
– Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“
– Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

„Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.“
– Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

„Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, wird neues Guthaben erzeugt, neue Einlagen, brandneues Geld.“
– Graham F. Towers (1897-1975), erster Direktor der Bank of Canada (1934-1954)

„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.“
– Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

„Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.“
– Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

„Der Vorgang mit dem Banken Geld erzeugen ist so simpel, dass der Geist ihn kaum erfassen kann.“
– John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom, Präsidentenberater, Diplomat

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
– Bertolt Brecht (1898-1956), einflussreicher deutscher Schriftsteller

„Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten, Anm. d. Autors] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer – Wir sind intellektuelle Idioten.“
– John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

„Früher oder später kehrt Papiergeld zu seinem inneren Wert zurück – Null.“
– Voltaire (1694-1778), einflussreicher franz. Autor im Zeitalter der Aufklärung

„Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern.“
– Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-amerikanischer Kongressabgeordneter in den 30er Jahren

„Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren.“
– Sir Josian Stamp (1880-1941)

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“
– Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister

„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“
– John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889

„Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
– Silvio Gesell (1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre

„Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten.“
– Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker

„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.“
– Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996

„In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten.“
– William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker, beim Parteikonvent der Demokraten 1896

 

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DANKE PAUL SCHREYER ! 🙂

Montagsdemos unter Feuer

Paul Schreyer , 21.05.2014

Beim Streit um die Bewertung der aktuellen Montagsdemonstrationen geht es weniger um Inhalte als um verpasste Debatten und verschiedene Milieus. Ein Kommentar

Das Unverständnis ist groß. Wer sind bloß diese Leute? So oder ähnlich taucht die Frage immer wieder in Berichten und Analysen auf, die sich mit den aktuell in mehr als 50 deutschen Städten stattfindenden „Montagsmahnwachen für den Frieden“ auseinandersetzen. Am Montag wehrte sich auch Außenminister Steinmeier bei einem Wahlkampfauftritt in Berlin in einer Wutrede direkt gegen Demonstranten, die ihn als „Kriegstreiber“ angegriffen hatten. Steinmeier warf ihnen seinerseits Eskalation vor.

Viele Kommentatoren in den Medien stehen der Bewegung, die allein in Berlin Woche für Woche mehrere tausend Menschen auf die Straße bringt, mit großer Skepsis gegenüber. Auslöser des verbreiteten Unbehagens scheinen vor allem Protagonisten wie Ken Jebsen oder Jürgen Elsässer zu sein, denen immer wieder versteckter Rechtsextremismus unterstellt wird. Aber geht es im Kern wirklich nur um diese Personen? Oder treffen hier nicht auch Gruppen aufeinander, die sich bislang wenig zu sagen hatten?

Einen besonders markanten Medienbeitrag zu den Montagsdemonstrationen lieferte am vergangenen Sonntag das Magazin Spiegel TV. Dort war schon in der Anmoderation von „abstrusen Monstertheorien“ sowie den „Montags-Schwarzmalern vom Potsdamer Platz“ die Rede, welche – so die Moderatorin Maria Gresz – allesamt „einen Hau“ hätten.

Etwas differenzierter berichtete am Montag das 3Sat-Magazin „Kulturzeit“. Die Autoren Katja und Clemens Riha, bekannt unter anderem durch ihre kritische und vielschichtige Berichterstattung zum Buback-Prozess, waren einerseits erkennbar um ein Verständnis der Bewegung bemüht, misstrauen ihr aber andererseits offenbar auch. Im 3Sat-Bericht – der zu einer Flut von
Protestkommentaren führte, zu denen die Redaktion am Dienstag auch Stellung nahm – schimmerte zumindest viel Argwohn durch. So hieß es dort:

Viele Redner loben zudem Putin. Auffällig sind professionell gestaltete Plakate. Sie beschwören eine deutsch-russische Freundschaft. Russische Medien berichten immer wieder über die Montags-Mahnwachen.

Die Formulierung legt nahe, der Protest könne von Moskau gesteuert sein. Ähnliche Vermutungen kursierten in den Medien auch bereits angesichts des Ausmaßes kritischer Leserkommentare zur Ukraine-Berichterstattung in den Online-Ausgaben von Spiegel, Zeit und Co. Auch diese massive Kritik der Leser schien vielen nur schwer begreiflich.

Der im 3Sat-Bericht zu Wort kommende Soziologe und Rechtsextremismusexperte Alexander Häusler versuchte sich an einer wissenschaftlichen Einordnung der Bewegung, scheiterte dabei aber schon sprachlich:

Ich kann da weder ein einheitliches Weltbild, geschweige denn eine irgendwie einheitliche, klare politische Programmatik erkennen. Wobei der klassische Antiamerikanismus begleitet mit durchaus Zuschreibungen, was zum Beispiel Zuschreibungen von Finanzeinflüssen angeht, auch durchaus antisemitische Tönungen mit aufweist – dass diese Feindbilder quasi diese Leute einigen. Das heißt also, dass diese Bewegung in ihren diffusen Feindbildsetzungen quasi so einen einigenden Charakter bekommt.

Die Probleme mit der Grammatik spiegeln eine geistige Unsicherheit und Irritation, die erklärungsbedürftig ist. De facto ist die gestotterte Aussage des Soziologen zunächst auch als Projektion eigenen Verhaltens kenntlich: Die Feindbildsetzung, die man anderen unterstellt, praktiziert man zunächst einmal selbst. Der vermeintlich unterschwellige Rechtsextremismus der „Anderen“ hilft so bei der Interpretation einer Gruppe, die man schlicht nicht versteht.

Kürzlich versuchte sich die Berliner Zeitung an einer vorsichtigen Erklärung:

Offenbar ist es das, was all die Demonstranten vereint: Das Bewusstsein, dass die Dinge falsch laufen – und das Parteiensystem sie eher verschlimmert. Dass die Politik zu schwach ist, sich gegen die Macht der Wirtschaft zu wehren. Und die Medien eher gemeinsame Sache mit dieser Elite machen, indem sie bestenfalls Showkämpfe der Parteipolitiker inszenieren. Dieser Frust ist nicht neu. Neuer ist die Idee, sich dem Machtprinzip „Teile und herrsche“ zu entziehen: Sich nicht mehr in Rechts und Links teilen zu lassen. „Am Ende gewinnen wir“, steht auf einem Plakat. Aber was?

Eben jene von vielen Vertretern der Bewegung verkündete Aufhebung von Rechts und Links ist es, die insbesondere Anhänger der Linken zum Widerspruch reizt – stellt sie doch deren Selbstbild infrage. Auch wenn einige Bundestagsabgeordnete inzwischen den Brückenschlag wagen – die jetzige Sprachlosigkeit zwischen einem Teil der Linken und den „Montagsdemonstranten“ spiegelt im weiteren Sinne wohl einfach eine über Jahre hinweg verpasste Debatte.

Ohne Frage haben große Teile der Linken relevante Fragen der Gegenwart bis heute eher ignoriert als diskutiert. Zu nennen wären Themen wie Geopolitik und False-Flag-Terror, aber auch eigentlich klassisch linke ökonomische Fragen zur Bankenmacht, der Rolle des Geldsystems oder dem, was der Soziologe Hans-Jürgen Krysmanski als „Power Structure Research“ bezeichnet. Dass all diese Felder zumindest im linken medialen Mainstream weitgehend unbestellt blieben und deren Protagonisten stattdessen in konsequenter Einfalt zu „Verschwörungstheoretikern“ erklärt wurden, ist sicher auch eine Erklärung für das jetzige Fremdeln mancher gegenüber den Demonstranten.

Vorbei die Zeiten, als kontroverse Diskurse über Elitenmacht und gelenkte Demokratien noch als Speerspitze des kritischen Journalismus im Spiegel erschienen, wie etwa in den 1970er Jahren vom allseits angesehenen Journalisten Wilhelm Bittorf. Heute würde dieser (2002 verstorbene) Kollege dort wohl angesichts seiner „Verschwörungstheorien“ kaum noch eine Volontärsstelle bekommen.

Solche Diskurse werden zu allen Zeiten selbstverständlich auch von Rechtsradikalen geführt. Und dass daher nun auch rechte Ideologen ein Interesse daran haben, unter dem Schirm der Montagsdemo-Bewegung unterzukommen, ist zu erwarten – und betrifft zugleich und unvermeidlich jede Bewegung, die massenwirksam sein will, ohne sich zugleich als traditionell links zu verorten.

Eine Person wie Jebsen allerdings als „rechts“ oder „neu-rechts“ zu bezeichnen, erscheint in jedem Fall absurd, wie auch ein aktuelles ausführliches Gespräch zwischen ihm und dem linken Aktivisten Pedram Shahyar (der die Montagsdemonstrationen mittlerweile unterstützt), deutlich macht. Darin geht Jebsen auch noch einmal im Detail auf den häufig vorgetragenen Antisemitismus-Vorwurf gegen ihn ein, der ursprünglich vom Publizisten Henryk M. Broder lanciert worden war.

Entscheidender als Personalfragen aber wird am Ende sein, welche Thesen und Forderungen von den Demonstranten insgesamt formuliert werden. Bislang sind als allgemeiner Tenor vor allem die Medienkritik sowie die Ablehnung eines drohenden Krieges erkennbar.

Dass somit die Medien selbst im Zentrum der Ablehnung stehen, ist natürlich ein weiterer Grund für die Skepsis vieler Journalisten gegenüber den Demonstranten. Aber ohne eine Debatte auch eigener Versäumnisse und Fehler in den Redaktionen wird es hier kaum zu einer produktiven Auseinandersetzung kommen. Dann bliebe es weiter beim „wir“ gegen „die“ – vermeintlich „Aufgeklärte“ gegen vermeintliche „Rechtspopulisten“. Was den Verursachern der Krise sicher nicht ungelegen käme.

 

gefunden, kopiert und gesichert von http://www.heise.de/tp/artikel/41/41820/1.html
DANKE PAUL SCHREYER ! 🙂

Ken spricht diesmal viele Themen an. Ich persönlich finde, er spricht diesmal sehr leidenschaftlich.
Unbedingt sehenwert.

 

Das von den großen Medienanstalten gezeichnete negative Bild der Montagsmahnwachen beginnt zu bröckeln. Bereits letzte Woche sprach Prinz Chaos, der in den ersten Wochen wie andere auch mehr als skeptisch war, auf der Berliner Mahnwachenbühne. Er war nach Berlin gekommen, um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen, und reichte im Anschluss die Hand zur Versöhnung aus und entschuldigte sich für die Diffamierungskampagnen, deren Initiatoren er bisher in seinem Freundeskreis wiederfand. Seitdem muss er zwar mit harten Anfeindungen kämpfen, interessanterweise überwiegend aus den (angeblich) „linken“ Lagern und seinem Freundeskreis, doch sein Schritt stellte nur den Anfang dar.

Auch Konstantin Wecker relativierte seine Kritik und es bleibt abzuwarten, ob er bald ebenfalls auf einer der Mahnwachen sprechen wird, um gemeinsam mit den doch-nicht-neurechten Mahnwachenteilnehmern für den Frieden einzustehen.

Auch bei den großen Medienhäusern beginnt ein erstes Umdenken. Gestern war ein Kamerateam von 3sat / Kulturzeit am Brandenburger Tor, um ein detaillierteres Bild der Mahnwachen zeichnen zu können. Wie der Bericht letztenendes geschnitten wird, bleibt abzuwarten, doch allein die Anwesenheit vor Ort ist lobenswert.

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Ken Jebsen spricht kurz und bündig auf der Mahnwache in Leipzig.

Anscheind gibt es in Leipzig eine grosse ANTIFAgruppierung, die wohl auch dieses mal wieder verteten ist.
Ken lässt es sich nicht nehmen die Jungs und Mädels persönlich zu begrüßen und unseren Aufruf an die ANTIFA zu richten :
Wir haben alle das selbe Ziel, nur verschiedene Wege : FRIEDEN !

Habe mir gerade diese Doku angeschaut. Ich finde sie erwähnenswert.
Sie ist sachlich und zeigt sehr gut und klar auf, wie Medien und Propanganda funktionieren.
Diese Doku kann man einem „Newbe“ auf jedenfall empfehlen.
Und die hinteren 30 Minuten beschäftigen sich mit der BRD GmbH.
Auch sehr wichtig mal gehört zu haben.