Archiv für die Kategorie ‘Krebs’

Ein SEHR guter Vortrag.
Dringend zu empfehlen für jeden der mit Krebs in irgendeiner Art in Kontakt kommt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=sH7qllKL7mc

 

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Gefunden auf meiner LieblingsGesundheitsseite : http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gerstengras-ia.html

 

Gerstengras – Prädikat bestes Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) – Gerstengras ist eines der kostbarsten Lebensmittel unseres Planeten. Seine besondere Vitalstoffkombination gepaart mit einer ungewöhnlichen Nährstoffdichte sorgt dafür, dass Gerstengras nicht nur ein wunderbares Lebensmittel ist, sondern auch ein äusserst wirkungsvolles Heilmittel sein kann. Wie wissenschaftliche Studien unlängst zeigten, lindert Gerstengras die Symptome der chronischen Darmerkrankung Colitis Ulcerosa, senkt den Cholesterinspiegel und enthält ausserdem krebsfeindliche Substanzen.

Gerstengras
© Maik Dörfert – Fotolia.com

 

Gerstengras – Spitze in Sachen Vitalstoffreichtum

Die Gerste (Hordeum vulgare) gehört – wie viele andere Getreidearten – zur Familie der Süssgräser. Pflanzt man das Gerstenkorn in die Erde, so wächst daraus in Windeseile ein langer grüner Halm – das Gerstengras. So schlicht und bescheiden die Pflanze auch scheint, dieser Schein trügt.

Gerstengras vereint in sich eine so einzigartige Kombination an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien, dass sich kaum ein Lebensmittel finden lässt, das hier auch nur annähernd mithalten kann.

Gerstengras – Balance der Vitalstoffe

Der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara hat bereits vor vielen Jahrzehnten über 200 grüne Blattgemüse untersucht und diese miteinander verglichen.

Er stellte fest, dass Gerstengras mehr Mineralstoffe, mehr Spurenelemente, mehr Vitamine, mehr Chlorophyll, mehr Bioflavonoide und mehr Enzyme enthielt als alle übrigen analysierten Grünpflanzen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln lieferte Gerstengras in Hagiwaras Untersuchung beispielsweise:

  • 11mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 5mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli
  • 4mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen)
  • 7mal so viel Vitamin C wie Orangen und
  • genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs

Nicht nur die Quantität der Inhaltsstoffe faszinierten Hagiwara seinerzeit, sondern auch deren Ausgewogenheit.

Er sagte, in den Blättern der jungen Gerstenpflanze habe er die ausgewogenste Nährstoffkonzentration aller bisher untersuchten Pflanzen entdeckt.

Gleichzeitig ist Gerstengras eines der basischsten Lebensmittel, die uns zur Verfügung stehen.

Gerstengras gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus

Der Säure-Basen-Haushalt des modernen Menschen ist meist sehr aus seinem gesunden Gleichgewicht geraten.

Die moderne Ernährungsweise basiert auf säurebildenden Nahrungsmitteln, wie stark verarbeiteten Getreideprodukten, verarbeiteten Milchprodukten sowie Fleisch- und Wurstwaren.

Der basische Ausgleich in Form von Gemüse insbesondere grünem Blattgemüse wird meist völlig vernachlässigt. Die daraufhin entstehende Übersäuerung führt zu allgemeinem Unwohlsein und ist ausserdem die Grundursache vieler Zivilisationserkrankungen.

Gerstengras ist eines der basischsten Lebensmittel überhaupt und stellt für unseren Säure-Basen-Haushalt das lang ersehnte „Geschenk des Himmels“ dar. Regelmässig in Form von Gerstengras-Drinks (Basen-Drinks) eingenommen, harmonisiert das Gerstengras die pH-Werte im Körper auf natürliche Weise, remineralisiert unsere Mineralstoffdepots und schützt ausserdem jede einzelne unserer Körperzellen vor schädlichen Einflüssen. (Hinweise und Rezepte zu Gerstengras-Drinks finden Sie weiter unten.)

Gerstengras für eine Haut mit Spannkraft

Gerstengras enthält ferner einen hochaktiven Stoff namens Proanthocyanidin. Dabei handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff, der sich auf Zellebene für unsere Gesundheit einsetzt, also genau dort eingreift, wo jede Krankheit ihren Ursprung hat: in der Zelle selbst.

Proanthocyanidine sind Antioxidantien, die unsere Zellen vor freien Radikalen und Toxinen schützen können und auch die Zellen unseres Immunsystems unterstützen.

Auf diese Weise reduziert Gerstengras das Risiko für entzündliche Erkrankungen, für Infektionen und auch für Krebs.

Proanthocyanidine sind ferner dafür bekannt, sich besonders vorteilhaft auf Haut und Bindegewebe auszuwirken – und zwar auf zweierlei Wegen.

Proanthocyanidine schützen einerseits sowohl die Hautzellen vor den Angriffen freier Radikale als auch die Faserproteine, die sich zwischen den Hautzellen befinden und die Haut straff und elastisch halten.

Andererseits reparieren Proanthocyanidine die Faserproteine, so dass die Haut wieder ihre einstige Spannkraft zurück gewinnen kann.

Da auch die Blutgefässwände zu einem Teil aus Faserproteinen bestehen, ist schon allein dieser Stoff im Gerstengras ein wichtiger Aspekt in Sachen Herz-Kreislauf-Prophylaxe.

Gerstengras senkt den Cholesterinspiegel

Da Gerstengras ausserdem den Cholesterinspiegel senkt, beugt es Herzinfarkt und Schlaganfall an mehreren Fronten gleichzeitig vor.

Wissenschaftler des Department of Nutrition, China Medical College in Taiwan, berichteten, dass Gerstengras das schädliche LDL-Cholesterin senke. Wenn LDL-Cholesterin in zu hohen Mengen vorhanden ist, kann es Arterien verstopfen und zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen führen.

Die Forscher gaben einer Gruppe von 36 Patienten (die alle unter einem hohen Cholesterinspiegel litten) je 15 Gramm eines Gerstengrasextraktes. Sie stellten fest, dass nach einer Behandlungsdauer von vier Wochen die Werte des LDL-Cholesterins signifikant gefallen waren. Gleichzeitig entdeckten die Wissenschaftler, dass die Menge der im Blut zirkulierenden schädlichen freien Radikale ebenfalls signifikant reduziert worden war.

Zusätzlich sollte man die Vitamin C- und Vitamin E-Versorgung optimieren, da sich in besagten wissenschaftlichen Arbeiten gezeigt hatte, dass gerade die Kombination Vitamin C (Früchte), Vitamin E (Nüsse, Pflanzenöle) und Gerstengras die beste Wirkung auf den Cholesterinspiegel hatte.

Doch senkt das Gerstengras nicht nur das Cholesterin. Es hemmt auch das tatsächlich Gefährliche am Cholesterin, nämlich dessen Oxidation, wie Forscher der Fu Jen University in Taipeh herausfanden – und zwar um bis zu 36 Prozent (wenn man gleichzeitig mit dem Gerstengras auch Olivenöl als Speiseöl wählt).

Gerstengras für Diabetiker

Einige Studien mit Gerstengras wurden mit Typ-2-Diabetikern durchgeführt. Diese Personengruppe eignet sich hierfür besonders gut, da sie oft über viele Risikofaktoren gleichzeitig verfügt. Ihr Cholesterinspiegel ist erhöht und ihr Blutzuckerspiegel natürlich ebenfalls. Sie leiden oft unter Bluthochdruck und nicht selten auch an Übergewicht.

Da Gerstengras sowohl den Blutzuckerspiegel als auch die Cholesterinwerte sehr positiv beeinflussen kann, ist der grüne Drink aus Gerstengraspulver ein höchst empfehlenswertes Nahrungsergänzungsmittel für Diabetiker.

Gerade im Hinblick auf die Blutzuckersenkung wurde im International Journal of Green Pharmacy erst im Jahre 2010 eine klinische Studie veröffentlicht („Management of diabetic dyslipidemia with subatmospheric dehydrated barley grass powder“).

Die Probanden der Studie (allesamt Typ-2-Diabetiker) erhielten über zwei Monate lang täglich 1,2 Gramm Gerstengraspulver. Keine weiteren Massnahmen wurden angeordnet. Im Vergleich zur Kontrollgruppe, die ohne Gerstengras leben musste, war nicht nur der Blutzuckerspiegel der Gerstengrasgruppe, sondern auch ihr Cholesterinwert nach den vorgesehenen zwei Monaten signifikant gesunken.

Gerstengrassaft enthält die stärksten Antioxidantien

Ein wichtiger Grund für die hochinteressante Wirkung des Gerstengrases könnte sein Antioxidantienreichtum sein. So fand man im Gerstengras die seltenen Antioxidantien Saponarin, Lutonarin und sechs weitere aus der Gruppe der Flavon-C-Glycoside (Identification of flavone C-glycosides including a new flavonoid chromophore from barley leaves (Hordeum vulgare L.) by improved NMR techniques).

Schon allein das Saponarin soll laut einer Studie aus dem Jahr 2012 („Flavonoids with potent antioxidant activity found in young green barley leaves“) bereits um ein Vielfaches kraftvoller sein als eines der stärksten Antioxidantien, das wir kennen: das Vitamin E.

Die an genannter Studie beteiligten Wissenschaftler vom Department of Environmental Toxicology der University of California erklärten, dass diese antioxidative Wirkung des Gerstengrases bei sämtlichen Krankheiten zum Einsatz kommen könnte, die mit oxidativem Stress einhergehen.

Dazu gehören insbesondere chronisch entzündliche Krankheiten, Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch manche Krebsarten.

Gekeimte Gerste hemmt Hautkrebs

Erst kürzlich gelang es Wissenschaftlern der School of Bioresources, University of Andong in Korea, einen weiteren Hinweis auf den letztgenannten Punkt, nämlich die Krebsfeindlichkeit der Gerste zu finden.

Man isolierte einen äusserst wirkungsvollen Pflanzenstoff aus dem ganz jungen Gerstengras, dem Gerstenkeimling.

Die Substanz heisst Lunasin und konnte in Experimenten nicht nur die Entstehung von Hautkrebs verhindern, sondern es schien auch in der Lage zu sein, Brustkrebszellen in ihrer Entwicklung zu blockieren – worauf wir im nächsten Absatz näher eingehen.

Gerstengras hat insbesondere für die Haut noch weitere Schutzmechanismen auf Lager. So enthält es beispielsweise – neben den oben genannten segensreichen Proanthocyanidinen – auch das sog. Glykosyl Isovitexin.

Dabei handelt es sich um ein besonderes Antioxidans, das bis in den Zellkern vordringen und dort die Erbsubstanz vor freien Radikalen schützen kann.

Glykosyl Isovetixin behält seine Schutzwirkung überdies auch unter Sonneneinstrahlung, während Vitamin E hier rasch zerfällt, so dass Gerstengras – auch aufgrund seines hohen Betacarotingehaltes – ein äusserst hilfreiches Mittel sein kann, wenn man die Haut auf die sommerliche UV-Strahlung vorbereiten möchte (idealerweise gemeinsam mit Astaxanthin).

Gekeimte Gerste blockiert Brustkrebszellen

Die bereits oben erwähnten koreanischen Wissenschaftler der Andong-Universität entdeckten zudem, dass Gerstengras nicht nur ein bisschen Lunasin enthält, sondern sogar eine ganz aussergewöhnliche Menge davon. Das dürfte dann auch der Grund dafür sein, dass Gerstengras nicht nur bei Hautkrebs positive Resultate zeigen könnte, sondern auch bei Prostata- und bei Brustkrebs.

Im Falle von Prostatakrebs gibt es bislang nur Erfahrungsberichte von Patienten, die sich mit Hilfe einer drastischen Änderung ihrer Lebensweise und der Einnahme von Gerstengras-Drinks von ihrer Krankheit heilen konnten.

Die heilsame Wirkung auf Brustkrebs hingegen wurde in Laborversuchen beobachtet. Dabei zeigte sich, dass Brustkrebszellen in Anwesenheit von Lunasin aus gekeimter Gerste nicht mehr wuchsen. Weitere Untersuchungen werden in Bezug auf die krebshemmende Wirkung des Gerstengrases beim Menschen selbstverständlich noch nötig sein.

Die Studienlage hinsichtlich der Gerstengras-Wirkungen auf die Darmgesundheit sieht hingegen schon deutlich besser aus:

Gekeimte Gerste bei Colitis ulcerosa

Colitis ulcerosa ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die mit starken Bauchschmerzen, Blähungen, Darmblutungen, Durchfallattacken (teilweise bis hin zu Stuhlinkontinenz) sowie infolgedessen mit einer mangelhaften Vitalstoff- und Nährstoffversorgung einhergeht. Als mögliche Spätfolge kann gelegentlich Darmkrebs beobachtet werden.

Die schulmedizinische Behandlung der Colitis ulcerosa ist meist relativ nebenwirkungsreich, so dass jede Gelegenheit ergriffen werden sollte, die Symptome auf verträglichere Art und Weise zu lindern.

Bei einer Studie der Nutrient Food and Feed Division, Tokyo untersuchten Wissenschaftler 18 Patienten mit Colitis ulcerosa. Über vier Wochen hinweg erhielt die Hälfte der Testpersonen die übliche entzündungshemmende Medikation, während die andere Hälfte täglich 30 Gramm eines Nahrungsergänzungsmittels aus gekeimter Gerste bekam.

Am Ende der Studie berichtete die Gersten-Gruppe von signifikanten Verbesserungen ihrer Symptome. Sie erlebten – verglichen mit der Medikamenten-Gruppe – deutlich weniger Durchfallattacken und litten weniger Schmerzen.

Tests enthüllten dann auch, dass die Einnahme des Präparates aus gekeimter Gerste im Darm der Patienten zu einer höheren Anzahl freundlicher Darmbakterien geführt hatte. Dr. Kanauchi leitete die Studie und berichtet:

Die Therapie mit gekeimter Gerste hat das Potential, die klinische Aktivität der Colitis ulcerosa zu reduzieren. Wir glauben, dass diese Ergebnisse dazu führen werden, dass Gerstengras bald als neue Begleittherapie bei Colitis ulcerosa zum Einsatz kommen wird.

Gerstengras hilft dem Darm auf sechsfache Weise

Die positive Wirkung der gekeimten Gerste bzw. des Gerstengrases auf den Darm beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Aktivierung der Darmflora. Insgesamt lassen sich mindestens sechs verschiedene Wirkmechanismen beobachten, die langfristig eine Genesung des Darmes mit sich bringen können:

  1. Colitis ulcerosa geht mit einer gravierenden Störung der Darmflora und einer gleichzeitigen Toxinanhäufung im Darm einher. Gerstengras bzw. gekeimte Gerste fördert im Verdauungssystem die Entstehung eines darmbakterienfreundlichen Milieus. Die für den Menschen nützlichen Darmbakterien vermehren sich wieder, Toxine können entschärft werden, die Entzündungsneigung geht zurück und die Krankheitssymptome werden schwächer.
  2. Gerstengras bzw. gekeimte Gerste reduziert ausserdem das sog. Epithel NF-k, einen entzündungsfördernden Stoff, der im Darm für die typisch chronisch-entzündlichen Prozesse der Colitis ulcerosa mit verantwortlich ist.
  3. Gerstengras bzw. gekeimte Gerste reguliert den Wassergehalt des Stuhlgangs, was Durchfälle seltener werden lässt.
  4. Gerstengras bzw. gekeimte Gerste enthält sowohl ein besonderes Protein als auch einen besonderen Ballaststoff (Hemicellulose). Beide helfen der Darmschleimhaut bei Zellreparaturen und neuem Zellaufbau. Dies ergaben neue Studien von japanischen Wissenschaftlern des Department of Internal Medicine, Shiga University of Medical Science.
  5. Gerstengras ist reich an Chlorophyll und schenkt uns daher auch alle Vorteile des Chlorophylls. Informationen zu Chlorophyll finden Sie in diesem Text. Für Colitis-ulcerosa-Patienten jedoch besonders interessant ist, dass sich Chlorophyll in der Darmkrebsbehandlung als sehr positiv erwies (siehe Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie). Da eine der möglichen Spätfolgen von Colitis ulcerosa Darmkrebs sein kann, ist eine diesbezügliche Vorbeugung sicher nicht als übertrieben zu werten.
  6. Gerstengras ist bei Candida-Pilz-Infektionen das Gras der Wahl. Einerseits natürlich aufgrund seiner bereits genannten Wirkungen auf die Darmgesundheit. Andererseits auch aufgrund seines geringen Zuckergehaltes, der niedriger ist als beispielsweise jener des Weizengrassaftes.

Bei manchen Punkten erwähnten wir auch die gekeimte Gerste (aktivierte Gerste). Dabei handelt es sich um Gerste, die zunächst etwa zwei Tage lang in Wasser eingeweicht und dann nur wenige weitere Tage lang gekeimt wurde, bevor Sie getrocknet und gemahlen wird.

Bei Darmproblemen könnte daher die kombinierte Einnahme von aktivierter Gerste UND Gerstengras mit einem naturheilkundlich orientierten Therapeuten besprochen und angewandt werden.

Natürlich hebt nun schon allein eine wunderbare Darmgesundheit die Stimmung ungemein. Und auch die sinkenden Cholesterin- und Blutzuckerwerte können durchaus für mehr Glück und Zuversicht sorgen. Doch scheint Gerstengras zusätzlich eine konkret antidepressive Wirkung zu haben.

Gerstengras hebt die Stimmung

Genau wie Antidepressiva kann auch das Gerstengras reichlich Nebenwirkungen mit sich bringen. Während jedoch die Antidepressiva das Verdauungssystem irritieren, den Herzrhythmus durcheinander bringen und für Übergewicht sorgen können, schützt das Gerstengras – wie Sie inzwischen längst wissen – den Körper und hier ganz besonders das Verdauungssystem und die Herzgesundheit.

Den tatsächlichen antidepressiven Wirkmechanismus des Gerstengrases hat man noch nicht herausgefunden. Doch soll es ein anderer als jener der pharmazeutischen Antidepressiva sein (was dann womöglich auch die fehlenden negativen Nebenwirkungen des Gerstengrases erklären würde).

Die stimmungsaufhellende Wirkung des Gerstengrases lässt sich zusätzlich mit einer tryptophanreichen Ernährung verstärken (aus Tryptophan stellt das Gehirn das Glückshormon Serotonin her) sowie mit jener Methode zur Erhöhung des Serotoninspiegels ergänzen, die wir hier beschrieben haben: Werden Sie zum Meister Ihres Seelenlebens.

Gerstengras – selber anbauen

Gerstengras kann relativ einfach selbst gezogen werden. Legen Sie dazu die Samen der Gerste über Nacht in Wasser. Am nächsten Tag verteilen Sie die gequollenen Samen (eng nebeneinander, aber nicht aufeinander liegend) auf der feuchten Erde einer Pflanzschale. Achten Sie darauf, dass die Erde mit den Samen nicht austrocknet.

Die erdfreie „Hydrokultur“ ist ebenfalls möglich. Dazu gibt es im Reformhaus oder im Biohandel spezielle Keimgeräte für die Grasanzucht. Die Hydrokultur hat den Vorteil, dass man später – wenn man gekeimte Gerste herstellen will, also kein Gerstengras – die gesamte Pflanze inklusive der Wurzeln verwenden kann.

Wie Sie Gerstengras in Ihre Ernährung integrieren

Nach drei Tagen können die Gerstensprossen (die gekeimte Gerste) als Beilage für Salate oder Gemüsegerichte geerntet werden. Will man jedoch Gras ziehen, dann lässt man die Pflänzchen etwa 10 bis 12 Tage zu mindestens 10 cm hohen (oder höheren) Halmen wachsen. Geerntet wird in diesem Fall nicht mit dem Rasenmäher, sondern mit der Küchenschere.

Die langen Gerstengrashalme können nun klein geschnitten in verschiedene Gerichte (Salate, Frischkäse, Sossen, Suppen etc.) gegeben werden. Sie können aber auch mit einer hochwertigen Saftpresse ausgepresst und als kraftvolles, frisches und grünes Elixier getrunken werden. Achten Sie jedoch beim Kauf einer Saftpresse darauf, dass diese explizit für das Pressen von Gräsern und Kräutern geeignet ist (wie z. B. die Green Star Elite Saftpresse).

Der Geschmack von frisch gepresstem Gerstengras ist sehr intensiv, weshalb er problemlos mit anderen Säften gemischt (Rezept siehe unten), in grüne Smoothies oder in Früchte-Smoothies gemixt werden kann.

Probieren Sie das folgende Rezept für einen Energy-Drink der Extraklasse:

Gerstengras-Energy-Drink

Zutaten:

  • 2 Tassen frisches Gerstengras (alternativ: 2 Teelöffel Gerstengraspulver)
  • 2 mittelgrosse Roten Bete
  • 2 mittelgrosse Karotten
  • 2 Selleriestangen
  • 1 Tasse Petersilie
  • 1 grosser Apfel oder zwei kleinere Äpfel

Zubereitung:

Entsaften Sie zuerst das Gras, und lassen Sie dann die Gemüse und Früchte durch die Saftpresse. Trinken Sie den Saft sofort, damit Sie in den vollen Genuss all der wunderbaren Enzyme, Bioflavonoide und Antioxidantien gelangen.

Wenn Sie die Abwechslung lieben, können Sie in diesen Saft auch andere gesunde Gräser und Pflanzen integrieren, z. B. Dinkelgras oder Weizengras.

Gerstengras in Pulverform

Wem all das zu kompliziert ist, kann sich Gerstengras oder auch Gerstengrassaft in Pulverform besorgen. Hochwertiges Gerstengras- und natürlich auch Gerstengrassaftpulver wird bei niedrigen Temperaturen hergestellt, so dass der überwältigende Grossteil all der wunderbaren Inhaltsstoffe auch in der pulverisierten Form des Gerstengrases bzw. Gerstengrassaftes enthalten ist.

Gerstengras oder Gerstengrassaft?

Was ist nun der Unterschied zwischen Gerstengras und Gerstengrassaft? Klar ist, dass es sich beim einen um das vollständige Gras und beim anderen um den daraus gepressten Saft handelt. Was aber bedeutet das für die Gesundheit?

Das Gerstengras liefert einen hohen Ballaststoffgehalt. Die gerstengrasspezifischen Ballaststoffe sind – im Gegensatz zu so manchen Ballaststoffen aus Getreide und Hülsenfrüchten – besonders gut verträglich und wirken sich äusserst harmonisierend auf die Verdauungstätigkeit aus.

Durch den hohen Ballaststoffgehalt sind die anderen Wirkstoffe des Gerstengrases in der natürlichen Dosis enthalten – und nicht in jener hohen Konzentration, wie das beim Gerstengrassaft der Fall ist.

Das vollständige Gerstengras bzw. das Pulver daraus ist daher für Menschen ideal, die nicht nur ihre Allgemeingesundheit verbessern möchten, sondern ausserdem mit Verdauungsbeschwerden zu kämpfen haben wie z. B. mit chronischem Durchfall, Reizdarm, Blähungen etc.

Der Gerstengrassaft hingegen ist nahezu frei von Ballaststoffen und liefert dadurch die gerstengrastypischen seltenen Antioxidantien und Vitalstoffe in höherer Konzentration.

Der Gerstengrassaft empfiehlt sich folglich ganz besonders dann, wenn man in den Genuss der antioxidativen Wirkung des Gerstengrassaftes gelangen möchte, wenn man also seine Zellgesundheit verbessern, die Blutgefässe vor Ablagerungen schützen, Alterungsprozesse hinauszögern und seine Stimmung aufhellen möchte.

Auch liefert der Gerstengrassaft mehr Magnesium als das Gerstengras und ist daher zur Optimierung des Magnesiumspiegels besser geeignet.

Details zu den Wirkungen des GerstengrasSAFTES sowie Anwendeempfehlungen finden Sie hier: Gerstengrassaft – Das Lebenselixier

Gerstengras: Einnahme-Empfehlung

Gerstengraspulver kann sehr einfach in Säfte oder Wasser gemixt werden. 1 Teelöffel Gerstengraspulver wird mit einem grossen Glas Wasser oder Saft gemixt.

Eine zusätzliche Prise echte Bio-Vanille macht Ihren Gerstengras-Drink nicht nur zu einem gesunden, sondern überdies zu einem süss-exotischen Erlebnis.

Gerstengras und Twister – Die praktische Kombination

Wenn Sie einen Twister haben, dann macht das Zubereiten eines solchen Drinks gleich doppelt Spass. Der Twister ist ein unglaublich handlicher Kleinmixer zur Herstellung von Shakes, Dressings, Protein- und Grasdrinks.

Sein Batteriebetrieb erlaubt die Shake-Zubereitung an jedem Ort der Welt – ob im Büro, im Wald beim Picknick, an der Bushaltestelle, im Zug oder wo auch immer Sie Lust auf einen schnellen, leckeren Drink haben.

Der Twister macht ausserdem Gläser überflüssig, da man den frisch zubereiteten Shake direkt aus dem Twister-Mixbecher trinken kann.

Geniessen Sie Ihren Gerstengras-Drink zwei- bis dreimal täglich, am besten vor den Mahlzeiten oder als vitalisierende Zwischenmahlzeit.

Das Gerstengraspulver kann natürlich auch in Salatdressings, in Dips, in Brotaufstriche, in Energiekugelrezepturen und vieles mehr gemischt werden. Sein Aroma ist sehr mild, so dass eine kleine Menge den Geschmack des Gerichtes nicht verändern wird.

Es ist also ganz leicht, sich mit dem Gerstengras etwas Gutes zu tun 🙂

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quellen:

Gefunden auf meiner LieblingsGesundheitsSeite : http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gerstengras-ia.html

Chemtrails: Leise rieselt das Gift…

Klimatologen meinen, die Erde retten zu müssen. Weil ihre Computer sagen, daß wir in den nächsten fünfzig Jahren an den Folgen des Erdöls eingehen werden – einer unkontrollierten Erderwärmung – spielen sie Gott. Mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit.
Von: Ursula Seiler

Original auf http://www.zeitenschrift.com/artikel/chemtrails-leise-rieselt-das-gift

Der Mann ist nicht nur Experte für Blumenkohlwolken; er kennt sich auch mit den Streifen am Himmel aus. Jörg Kachelmann, Schweizer Meteorologe im Dienste der deutschen ARD, ist sich ganz sicher, daß es „die Chemtrails nicht gibt.“ Alle angeblichen Chemtrails, so ließ er auf dem Internet verlauten, seien „ganz gewöhnliche Kondensstreifen mit mal mehr, mal weniger Ausbreitungslust. Was halt Kondensstreifen so tun in sieben bis zwölf Kilometern Höhe, wenn es mal feucht, mal weniger feucht rundrum ist. Alle Fotos vom Himmel genau so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen habe. Und“, spöttelt der Wetterfrosch, „gigantische Überraschung, da treten die Kondensstreifen auch noch haufenweise und womöglich in quadratischen Mustern auf. Boah, die Welt hat die Existenz von Luftverkehrsstraßen entdeckt! Skandal! Da ist die CIA sicher auch schuld, daß es die gibt!Vielleicht sollte Jörg Kachelmann einmal mit der Radioreporterin S.T. Brendt und ihrem Partner Lou Aubuchont aus Parsonsfield im Staate Maine (USA) an einen Tisch sitzen. Als Brendt nämlich gegen Mittag des 12. März 2001 – noch müde von ihrem Nachtdienst – aufstand, um den ersten Kaffee zu trinken, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Über den noch strahlend blauen Himmel zog sich eine Perlenschnur kleiner Wölkchen über den Himmel – auf einer exakten Geraden. Auch Lou fand es seltsam, daß natürliche Wolken in einer Linie strammstanden wie Soldaten bei der Wachablösung. Brendt ging vors Haus.

Südöstlich über West Pond machte sie den ersten Jet aus. Ein zweiter Jet zog bauschende weiße Bänder gen Norden. Beide Flugzeuge flogen in etwa zehntausend Metern Höhe. In westlicher Richtung hingen bereits schon zwei weiße Linien in der Luft. Sie rief nach Lou. Binnen 45 Minuten zählte das Paar 30 Flugzeuge.

S.T. Brendt ahnte, daß etwas faul an der Sache war. Sie hatten einfach nicht solch heftigen Flugverkehr in ihrer Gegend. Während Lou weiterzählte, ging sie ins Haus und begann, die Flughäfen der Region anzurufen. Einer der Beamten gab zu, daß ihre Sichtung „ungewöhnlich“ sei. Sein Radar hatte während jener 45 Minuten neun kommerzielle Jets am Himmel gezeigt. Dort, wo Brendt wohnte, meinte er, hätte sie eigentlich nur einen davon sehen dürfen.

Und die übrigen 29? Der FAA-Beamte teilte ihr im Vertrauen mit, daß er von höherer Stelle Befehl erhalten habe, hereinkommende Flugzeuge aus Europa auf eine andere Flugstraße umzuleiten, da in der Gegend gerade eine „militärische Übung“ im Gange sei. „Natürlich haben sie mir dazu keine Einzelheiten gesagt, und ich frage auch nicht“, sagte er. „Ich mache einfach meine Arbeit.“ Die Sache ließ Brendt und Lou nicht los. Sie stiegen in ihr Auto und fuhren die Route 160 hinunter. In jeder Richtung konnten sie fünf oder sechs Flugzeuge in ca. 10’000 Metern Flughöhe ausmachen. In einem Dutzend Jahren hatten sie im ländlichen Maine noch keine so starke Flugtätigkeit erlebt. „Es wirkte wie eine Invasion.“ So weit sie sehen konnten, erstreckte sich Linie auf Linie. Zwei gigantische Gitter stachen besonders hervor. Statt daß sie sich langsam aufgelöst hätten wie normale Kondensstreifen, verbreiterten sich die Himmelsstreifen immer mehr, bis sie langsam miteinander verschmolzen. Die Sonne schien durch eine Substanz hindurch, die „wie eine Öl-Wasser-Mixtur“ aussah und ein farbiges Prisma abstrahlte. Lou mochte es nicht Regenbogen nennen. Regenbogen haben nichts Unheimliches an sich.

Etwas später meldete sich Richard Dean, Vizedirektor der News-Abteilung bei Brendt’s Radiosender WMWV. Zusammen mit anderen Reportern habe er 370 Linien an einem Himmel gezählt, in dem es sonst keinerlei Luftfahrtaktivitäten gab.

Seltsame Phänomene in Espanola

Vielleicht sollte Jörg Kachelmann auch einmal der Kleinstadt Espanola in der ostkanadischen Provinz Onatario einen Besuch abstatten. Im Frühjahr 1998 ergaben Labortests des dortigen Regenwassers nämlich extrem hohe Mengen von Aluminiumpulver. Die Laboruntersuchungen waren unternommen worden, nachdem sich Bewohner beim regionalen Umweltministerium über schwere Kopfschmerzen, chronische Gelenkschmerzen, Schwindel, plötzlich auftretende extreme Müdigkeit, akute Asthma-Attacken und fieberlose, grippeähnliche Zustände beklagt hatten. Die Symptome traten just in jenem 130 Quadratkilometer großen Gebiet auf, in welchem während Monaten „gesprayt“ worden war, wie es die Bewohner nannten. Sie verwiesen auf Fotos, auf welchen Tankflugzeuge der US-Air Force zu sehen waren.

Die Air Force dementierte. Doch Ted Simola, ehemaliger Polizeibeamter der Provinz Ontario und Expertenzeuge des Obersten Gerichtshofes, berichtete von schlängelnden X’s und zahlreichen weißen Linien am Himmel. Einige davon hätten „plötzlich aufgehört“, als ob sie abgeschnitten worden wären, verblieben jedoch lange Zeit am Himmel. Ein anderer Einwohner von Espanola erzählte Reporter William Thomas, daß Gedächtnislücken und geistige Verwirrung so häufig in Espanola aufträten, daß das Vergessen, wo man sein Auto parkiert hatte, schon zu einem stehenden Witz der Stadt geworden sei. Am 18. November 1998 richteten die Einwohner von Espanola eine Petition an die kanadische Regierung, die Regierung solle dem Spuk ein Ende bereiten. Lakonische Antwort des Verteidigungsministeriums: „It’s not us“ – „Wir sind es nicht.“

Tatsächlich verfügt Kanada über keine Tankflugzeuge, wohl aber die USA – nämlich 650 viermotorige KC-135 Stratotankers und 50 KC-10 Extenders.

Patent gegen die globale Erwärmung

„Jaja, auch ich bin gegen die Todesstrafe und finde die Politik des gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten in wesentlichen Teilen nicht mit meiner kongruent, aber diese regelmäßig wiederkehrenden Verschwörungstheorien, was nun die USA und die CIA wieder für neues furchtbares Leid über unsere Erde bringen sollen, das bringt mich doch zum Würgen“. Jörg Kachelmann, der dies geschrieben hat, steht nicht allein da mit seiner Meinung. Chemtrails sind ein suspektes Thema, gerade weil viele der Kondensstreifen auch nicht anders aussehen als sie dies auch vor zwanzig oder dreißig Jahren taten. Etwas mißversteht er allerdings: Falls es die Chemtrails wirklich gibt – und dafür gibt es (leider) einige Evidenz – dann entstehen diese nicht als menschenverachtende Maßnahme böswilliger Individuen. Nein, sie entstehen aus Sorge um die bedrohte Zukunft unseres Planeten, dem schon innerhalb weniger Jahrzehnte aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe ein Hitzekollaps droht, der unser aller Überleben in Frage stellt. Jedenfalls sagen dies ihre Computermodelle, und fatalerweise verfügen diese Wissenschaftler über keine höheren geistigen Kenntnisse, welche ihnen die tröstliche Gewißheit verliehen, daß trotz des Menschen Missetaten eine höhere Instanz noch immer die Kontrolle über alle Vorgänge auf unserem Planeten hat (Naturkatastrophen: Tage des Zorns).

Anfang der 90er Jahre fanden zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler gewissermaßen das „Ei des Kolumbus“, das sich nun mehr und mehr als Drachenei entpuppt. David Chang und I-Fu Shih reichten beim US-Patent einen Patentantrag für die „Stratosphärische Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“ ein. Die beiden Biochemiker hatten am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien eine hochtechnologische Lösung für das bedrohliche Problem der Erderwärmung entwickelt. „Welsbach-Partikel“ sind Metalloxyde. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform und Bariumsalze, welche am Himmel „als reinweiße Federstreifen“ zu sehen sind. Den Metallpartikeln wird eine Doppelfunktion zugeschrieben: Zum einen bewirken sie, daß die von der Erde abstrahlende Hitze (mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird auf diese Weise ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen.

„Als würde dies alles nicht schon genügen“, resümiert der Chemtrail-Experte Gabriel Stetter, „war im Welsbach-Patent abschließend noch zu lesen, daß die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des Zielgebietes erreicht worden sei.“ Andere Livermore-Koryphäen brachten Bedenken vor, sodaß einer von ihnen, Kenneth Caldeira, die Erfindung anhand aufwendiger Computersimulationen überprüfte. Diese bestätigten dann Chang und Shih’s Thesen und sagten einen Wirkungsgrad von ein bis zwei Prozent voraus. Caldeira berechnete, das dies genügen würde, um die Erderwärmung um bis zu 85 Prozent einzudämmen. „Angenehmer“ Nebeneffekt: Das Resultat würde es der Industrie sogar erlauben, den Ausstoß fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von fünfzig Jahren sogar noch zu verdoppeln – ohne nachteilige Folgen! (Da dies – wie es aussieht – mangels Erdöl gar nicht möglich sein wird, wurde wohl außer acht gelassen.)

Von höchster Stelle abgesegnet

Erinnern wir uns: Zu jener Zeit weigerte sich die Regierung von Präsident Bush sen., das Kyoto-Klima-Protokoll zu unterzeichnen. Warum auch? Verfolgte man doch einerseits den „New Frontier“-Exodus auf den Mars, zum anderen bot sich mit dem Welsbach-Patent ein vermeintlicher Ausweg, der nicht nur keine Konsequenzen für die Industrie hatte, sondern ihr sogar noch vermehrte Geschäfte verhieß. Die Kosten des Chemtrail-Projekts belaufen sich auf geschätzte ein bis zwei Milliarden Dollar jährlich, doch die Industrie verdient daran mehr, als am Himmel verpufft wird. Die beiden Welsbach-Erfinder erhielten denn auch prominente Schützenhilfe. Kein geringerer als Edward Teller, Gründer des Livermore Laboratory und „Vater der Neutronenbombe“, betrieb von 1994 bis 1998 intensives Lobbying für die „Methode der Biophyikalischen Reduktion der globalen Erwärmung“. Er empfahl, umfassende Pilotversuche zu unternehmen: zuerst über US-Gebiet, dann über demjenigen „befreundeter Staaten“.

William Thomas schrieb in seinem Buch Stolen Skies („Gestohlene Himmel“), daß das Welsbach-Patent dem International Panel on Climate Change (IPCC) im Mai 2000 vorgestellt wurde. Diesem internationalen Gremium gehören mehrere hundert Klimaforscher an, und es tagt regelmäßig unter der Schirmherrschaft der UNO. Die Mehrheit der Experten segnete daraufhin das Sprayvorhaben als erfolgversprechend ab. Das einzige, was den Forschern Sorgen bereitete, war, daß umweltbewußte Leute das unheimliche Treiben am Himmel herausfinden könnten. Chemtrails färben nämlich besonders gegen den Horizont hin den ursprünglich blauen Himmel unnatürlich weiß ein. Ein Aufbrechen der Geheimhaltung aber, so fürchtete man, könnte das ganze Projekt gefährden.

Zur Zeit dieser Konferenz liefen die Chemtrails-Feldversuche jedoch schon längst. Vermutlich wurde damit Mitte der Neunziger Jahre begonnen. Den USA geht es dabei um mehr als „nur“ die Verhinderung der fatalen Folgen des Treibhauseffekts: Sie haben das Ziel, das Wetter bis zum Jahr 2025 zu ‚besitzen‘, sprich, global nach ihrem Gutdünken manipulieren zu können. Dies besagt eine offizielle Abhandlung, welche auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann. „Owning the Weather in 2025“ ist deren Titel. Es spricht von „cloud seeding“ (Wolkensäen), was bedeutet, daß man die Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologischen Eigenschaften zu versehen gedenkt. Eine Passage darin verrät, Spezialisten seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen. Der Zweck dieser Versuche liege darin, eine „atmosphärische Verdunkelung“ herbeizuführen. In Europa beobachtete man Chemtrails erstmals im Jahre 2002.

Die Abhandlung enthält auch einige besonders niederträchtige Strategien. So wird der Air Force unter der Überschrift „Weather Modification“ empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen begünstigt würden. Dann solle systematisch bekannt gemacht werden, über welche Fähigkeiten zur Wetterbeeinflussung das Militär bereits verfüge. Die mürbe gemachte Öffentlichkeit würde bald um Hilfe vor den schrecklichen Naturkatastrophen bitten, die in Wirklichkeit genau von jenen Wettermanipulatoren verursacht worden waren – womit die Wettermanipulation gesellschaftliche Akzeptanz gewonnen hätte.

— Ende des Artikelauszugs —

original auf : http://www.zeitenschrift.com/artikel/chemtrails-leise-rieselt-das-gift

 

 


Eine sehr gute Dokumentation, über Aluminium und ihrer ganzen fürchterlichen Nebenwirkungen.
Wir werden bewusst vergiftet ! Mach Dir das klar, der DU das hier liest !

Mach dich schlau : https://ixquick.com/do/search?q=Chemtrails+vergiftung&lui=deutsch&l=deutsch&prf=d5b742ff64d589261b08f01a8174f6bd

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DANKE PravdaTV, Ihr seit der Wahnsinn 🙂

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Die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder, es lägen keine Studien vor, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen. Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Mittlerweile gibt es unzählige Studien zu dem Thema, deren Ergebnisse eigentlich zur sofortigen Abschaltung der meisten Sendemasten führen müssten, beziehungsweise in jedem Falle zu drastischen Senkungen der Grenzwerte. Darunter fallen auch Studien, die sogar von den Betreibern selbst in Auftrag gegeben wurden. Die wenigen Studien jedoch, die von den Betreibern zu ihren Gunsten angeführt werden, wurden ausschließlich entweder von ihnen finanziert oder sind aufgrund ihrer Methodik unbrauchbar.

(Foto: Links – Trockenbild von Speichel einer Versuchsperson vor einem Handygespräch.       Rechts – Trockenbild von Speichel einer Versuchsperson nach einem (wortlosen) Handytelefonat von 2 Min.)

Der Motorola-Insider Robert C. Kane, der mehr als 30 Jahre selbst in der Telekommunikationsindustrie tätig war, beschreibt und erläutert in einem Buch hunderte von Studien über die gesundheitlichen Folgen von Mikrowellen- und…

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Wisst Ihr, dass all die wunderschönen Dinge, die euch das Leben angenehmer machen sollen, in Wahrheit die größte zerstörerische Kraft in sich bergen? Sie sind mit einem “Trojanischen Pferd” zu vergleichen, denn ihre Anwesenheit in eurem Leben kann euch diese mit Leichtigkeit wieder nehmen. Sie sind um euch herum in grossem Maße präsent, und ihr werdet von früh bis spät mit ihren krankmachenden Frequenzen bestrahlt.

Aber ihr nehmt sie nicht einmal wahr, denn sie haben vielerlei Gesichter. Sie bringen euch verheerende Erkrankungen eurer Körper und sind mit einer todbringenden Seuche zu vergleichen, und dennoch öffnet ihr bereitwillig die Tür. Seid euch dessen bewusst und verbannt sie aus eurem Leben!

Geht bewusster mit euren “Handygeräten” um und schaltet sie ab, wenn ihr sie nicht mehr benötigt. Regelt nicht nur aus Bequemlichkeit alle Telefonate über euer “Handy”. Aber auch all die bequemen schnurlosen Telefone können euch Schaden zufügen. Schützt euch vor den…

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_____________MikrowellenGeräte sind mehr als schädlich.
Ich sag schon seit immer : Alles was aus der Mikrowelle raus kommt, ist in seiner Struktur, Zellen, Aufbau, TOTAL ZERSTÖRT!
Somit hat alles was aus der Mikrowelle kommt, einen Nährwert von Pappe. und die erkennt der Körper jedenfalls noch als Pappe 😉
Zudem isst man die Strahlung mit ! Sie bleibt im Essen oder Getränke, und strahlt somit von innen deines Körpers lustig weiter….
DANKE PravdaTV für diesen sehr guten Bericht !

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Wenn auch das Kochen mit der Mikrowelle Zeit spart gibt es doch beachtenswerte Risiken, wie 60 bis 90 Prozent vernichtete Vitamine. Mögliche Gesundheitsgefahren werden häufig übersehen oder sind nicht bekannt. Die Pflanze ist nach 9 Tagen eingegangen, eine Katze trinkt kein Wasser, welches durch eine Mikrowelle bestrahlt worden ist – warum essen/trinken wir es dann?

Warum unternehmen staatliche Institutionen alles erdenklich mögliche, um kritische Studien gerichtlich zu verbieten?

Dass es eine nicht-thermischen Wirkungen überhaupt gibt, wird von offizieller Seite immer noch gerne bestritten. Diskutiert wird allenfalls die direkte Wärmewirkung, die bei ungenügendem Sicherheitsabstand oder durch Leckstrahlen zum Problem werden kann. Die durch das Sichtfenster austretende Reststrahlung reicht bequem bis zum Nachbarn auf der anderen Straßenseite.

Bei einem Defekt sind nicht nur oberflächliche Verbrennungen denkbar, auch Nervenschäden oder chronische Erkrankungen wie grauer Star. Wie alle schlecht durchbluteten Gewebe sind die Augen besonders empfindlich gegen die unsichtbaren Strahlen. Man sollte nicht länger wie unbedingt…

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